
Bikemap: Fahrrad Navi & GPS
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App-Details
- Version
- 21.11.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 5.000.000+
- Entwickler
- Bikemap GmbH
- Kategorien
- Karten & Navigation
- Plattform
- Android, iOS
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Analyse von AppCompare
Für eine Radtour zählt nicht immer nur, wie schnell ich am Ziel bin. Manchmal möchte ich vorher sehen, ob eine Strecke zu meinem Rad, meiner Zeit und meiner Vorstellung von einer angenehmen Fahrt passt. Bikemap: Fahrrad Navi & GPS setzt genau dort an: Die App verbindet Routenplanung mit Orientierung und Fahrtaufzeichnung. Mein Eindruck ist klar, aber nicht grenzenlos positiv: Sie ist eine gute Begleitung für Menschen, die ihre Radwege bewusst auswählen, während eine einfache Karten-App für kurze, spontane Fahrten oft genügt.
Routenplanung, die zum Radfahren passt
Bikemap gehört in den Bereich Karten und Navigation und wird von Bikemap GmbH entwickelt. Anders als bei einer allgemeinen Navigations-App steht hier die Fahrradroute im Mittelpunkt. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn eine Strecke nicht bloß schnell, sondern als angenehme oder sinnvolle Tour funktionieren soll. Für den täglichen Weg kann ich eine Route vorab prüfen; am Wochenende lässt sich damit eher eine Fahrt planen, bei der der Weg selbst Teil des Ziels ist.
Der praktische Unterschied zeigt sich schon bei der Vorbereitung: Statt erst unterwegs spontan auf der Karte abzubiegen, kann ich mir die geplante Strecke vorher ansehen und einschätzen, ob sie zu meiner Zeit und meinem Fahrstil passt. Das ist hilfreich, wenn ich eine unbekannte Gegend erkunde oder eine Runde so legen möchte, dass ich nicht nach wenigen Kilometern wieder dieselbe Strecke zurückfahren muss. Die App verbindet dabei Routenplanung mit GPS-Navigation und einer Aufzeichnung der Fahrt – ein stimmiger Ansatz für Menschen, die häufiger mit dem Rad unterwegs sind.
Für die Bewertung ist auch die Nutzerbasis ein brauchbarer Hinweis, ohne dass sie automatisch gute Routen garantiert: Bikemap hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,0 bei rund 62.000 Bewertungen und wurde über 5 Millionen Mal installiert. Das spricht dafür, dass die App für viele Radfahrende einen konkreten Nutzen hat. Ich würde solche Zahlen allerdings nicht mit persönlicher Passform verwechseln: Entscheidend ist, ob die verfügbaren Strecken zu meinem Rad, meiner Umgebung und meiner Vorstellung von einer guten Tour passen.
Vor der Fahrt planen, unterwegs weniger improvisieren
Mein wichtigster Tipp wäre, eine unbekannte Route nicht erst beim Losfahren zu beurteilen. Ich würde sie vor der Tour in Ruhe öffnen und auf auffällige Umwege, ungünstige Wendepunkte oder Abschnitte achten, die sich für meine Art zu fahren nicht richtig anfühlen. Gerade bei einer längeren Runde kann ein kurzer Blick auf den Verlauf mehr bringen als die Hoffnung, dass jede vorgeschlagene Verbindung automatisch angenehm ist.
Für den Alltag ist ein anderer Ablauf sinnvoll: Ich kann eine bekannte Strecke als Ausgangspunkt nehmen und prüfen, ob eine Alternative besser zu meinem Ziel passt. Wenn ich etwa nach der Arbeit noch eine zusätzliche Schleife fahren möchte, ist eine geplante Abweichung leichter einzuschätzen als ein spontanes Herumprobieren an jeder Kreuzung. Die App ist dadurch nicht nur für große Ausflüge interessant; sie kann auch helfen, vertraute Wege gelegentlich abwechslungsreicher zu gestalten.
GPS-Navigation und Bike-Tracker ergänzen die Routenplanung sinnvoll. Während der Fahrt möchte ich nicht ständig anhalten, um auf einer Papierkarte oder in einer allgemeinen Kartenansicht nach dem nächsten Abzweig zu suchen. Eine geführte Route kann diesen Aufwand reduzieren, und die Aufzeichnung macht es möglich, die Fahrt als zusammenhängende Tour zu betrachten. Für mich liegt der stärkste Nutzen genau in dieser Verbindung: planen, fahren und den eigenen Weg nachvollziehen, statt für jeden Schritt eine andere Lösung zu verwenden.
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Wo Bikemap im Vergleich überzeugt – und wo nicht
Gegenüber einer gewöhnlichen Karten-App ist Bikemap dann im Vorteil, wenn das Fahrrad nicht bloß ein weiteres Verkehrsmittel unter mehreren ist. Allgemeine Navigation ist oft darauf ausgelegt, möglichst direkt ans Ziel zu führen. Bei einer Radtour kann aber eine Strecke, die auf dem Bildschirm kurz aussieht, weniger reizvoll sein als eine etwas längere Route, die besser zum geplanten Ausflug passt. Bikemaps klare Ausrichtung auf Radfahrende macht die App für solche Entscheidungen naheliegender.
Umgekehrt ist eine universelle Karten-App oft praktischer, wenn ich nur schnell eine Adresse suche oder unterwegs spontan zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wechsle. Bikemap ist stärker auf den Fahrradkontext fokussiert; das ist ein Vorteil, solange ich genau diese Perspektive brauche. Wer fast immer dieselbe kurze Strecke fährt und keine Touren aufzeichnen oder vorbereiten möchte, könnte die zusätzlichen Planungswerkzeuge selten nutzen und mit einer einfacheren Navigation zufriedener sein.
Ein weiterer sinnvoller Vergleich ist die klassische Fahrradnavigation mit einem separaten Radcomputer. Bikemap kann für viele Gelegenheitsfahrten eine zugängliche Lösung sein, weil Planung und Navigation in einer App zusammenlaufen. Wer dagegen lange, anspruchsvolle Touren fährt und seine Ausrüstung bewusst auf einen eigenständigen Radcomputer abstimmt, sollte nicht automatisch annehmen, dass eine Smartphone-App denselben Platz im persönlichen Setup einnimmt. Die richtige Wahl hängt weniger von der Zahl der Funktionen als davon ab, wie ich meine Fahrten tatsächlich organisiere.
Die kleinen Reibungspunkte gehören zur Entscheidung dazu
Routenplanung nimmt mir nicht jede Prüfung ab. Eine vorgeschlagene Linie auf der Karte ist noch keine persönliche Empfehlung dafür, dass sie sich für mein Tempo, mein Fahrrad oder meine Vorlieben richtig anfühlt. Ich würde bei unbekannten Strecken deshalb nicht blind dem Verlauf folgen, sondern vorab überlegen, ob die Route zu meiner geplanten Fahrt passt. Das gilt besonders dann, wenn ich eine ruhige Ausfahrt machen will und nicht bloß möglichst schnell ankommen möchte.
Auch die Bedienung einer Navigations-App verlangt Aufmerksamkeit: Wer während der Fahrt ständig auf das Display schaut, lenkt sich selbst ab. Ich plane deshalb lieber vorher, merke mir wichtige Punkte und nutze die Navigation nur dann, wenn ich sie wirklich brauche. Das ist keine Besonderheit von Bikemap, aber bei einer App, die zur Orientierung auf dem Rad dient, ein wichtiger Teil der sicheren Nutzung.
Ein weiterer Punkt ist die Grenze zwischen kostenloser Nutzung und kostenpflichtigen Angeboten. Die App selbst ist kostenlos; für In-App-Käufe über Google Play reichen die Preise von 0,50 Euro bis 44,99 Euro. Wer zunächst nur testen möchte, ob die Routenplanung zum eigenen Alltag passt, kann ohne Einstiegspreis anfangen. Vor einem Kauf würde ich jedoch genau prüfen, ob die betreffende Zusatzleistung tatsächlich ein Problem löst, das ich regelmäßig habe. So vermeide ich, für Funktionen zu zahlen, die bei meinen üblichen Fahrten kaum eine Rolle spielen.
Für wen sich der Einstieg besonders lohnt
Ich würde Bikemap vor allem Radfahrenden empfehlen, die gern neue Strecken ausprobieren, ihre Fahrten vorbereiten oder regelmäßig zwischen Alltagswegen und Freizeittouren wechseln. Auch wer in einer fremden Umgebung unterwegs ist und eine routebezogene Orientierung statt einer bloßen Adressnavigation sucht, dürfte den Schwerpunkt der App zu schätzen wissen. Der Mehrwert wächst, wenn ich meine Tour nicht nur spontan fahren, sondern vorher bewusst zusammenstellen möchte.
Ein realistisches Beispiel: Ich besuche am Wochenende einen Ort, den ich kaum kenne, und möchte dort eine längere Runde fahren, ohne jede Kreuzung selbst auf der Karte suchen zu müssen. Ich kann die Tour vor der Abfahrt ansehen, unterwegs die Navigation nutzen und anschließend die Fahrt als aufgezeichnete Strecke betrachten. Das nimmt nicht jede Unsicherheit aus einer unbekannten Umgebung, reduziert aber die Zahl der Entscheidungen, die ich während des Fahrens treffen muss. Genau für solche Kombinationen aus Vorbereitung und Orientierung ist Bikemap sinnvoller als eine App, die nur den schnellsten Weg zu einem Ziel berechnet.
Weniger geeignet ist die App für Menschen, die nur gelegentlich eine kurze Strecke fahren und bereits mit ihrer gewohnten Karten-App zufrieden sind. Auch wer keine Tourenplanung braucht und möglichst wenig Zeit mit Einstellungen oder der Auswahl einer Route verbringen möchte, sollte keinen großen Unterschied erwarten. Ebenso würde ich Bikemap nicht als alleinige Lösung für jede anspruchsvolle Fahrt behandeln: Bei längeren Touren bleibt eine sorgfältige Vorbereitung wichtig, und die App ersetzt nicht das eigene Urteilsvermögen.
Auf iOS- und Android-Geräten richtet sich Bikemap an ein breites Publikum; die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Die App ist seit dem 4. März 2013 verfügbar und wird in Version 21.11.0 geführt. Für die Gerätewahl ist außerdem die Systemanforderung relevant: Mindestens Android 9 ist erforderlich. Wer ein älteres Android-Gerät nutzt, sollte also vor dem Download prüfen, ob es diese Voraussetzung erfüllt.
Mein Fazit: eine gute Wahl für bewusst geplante Radtouren
Für mich ist Bikemap am überzeugendsten, wenn ich das Fahrrad als Anlass nehme, eine Strecke bewusst zu planen, statt nur möglichst direkt irgendwo anzukommen. Routenplanung, GPS-Orientierung und Fahrtaufzeichnung ergeben ein nachvollziehbares Gesamtpaket. Die Spezialisierung auf Radfahrende ist die Stärke der App – und zugleich der Grund, warum sie nicht für jeden die naheliegendste Wahl ist.
Ich würde sie ausprobieren, wenn ich regelmäßig neue Wege suche oder meine Touren vorab ordnen möchte. Für spontane Kurzstrecken bleibt eine allgemeine Karten-App oft ausreichend; für ein sorgfältig geplantes Radwochenende ist Bikemap die passendere Begleitung. Mein klares Urteil: stark für Radfahrende, die ihre Route zum Teil des Erlebnisses machen, weniger nötig für alle, die nur schnell eine Adresse erreichen wollen.
Ein paar sinnvolle Routinen für den Alltag
Für den Arbeitsweg würde ich Bikemap nicht jedes Mal neu bemühen, sondern die Planung gezielt dann öffnen, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern: etwa bei einem Termin in einem anderen Viertel oder wenn ich nach Feierabend noch weiterfahren möchte. So bleibt die App ein Werkzeug für Entscheidungen statt einer zusätzlichen Aufgabe vor jeder Fahrt. Bei einer vertrauten Route kann ich außerdem genauer erkennen, ob die vorgeschlagene Alternative wirklich einen Vorteil bringt oder bloß eine andere Linie auf der Karte ist.
Bei einer Wochenendtour hilft es, vor dem Start nicht nur auf den Zielpunkt zu schauen, sondern den Verlauf als Ganzes zu betrachten. Eine Strecke kann auf der Karte plausibel wirken und trotzdem Wendungen enthalten, die den Charakter der Fahrt verändern. Ich würde mir deshalb vorab überlegen, ob ich eine entspannte Runde, eine direkte Verbindung oder schlicht eine neue Gegend erkunden will. Diese kleine Klärung macht die Auswahl nützlicher und verhindert, dass ich unterwegs Erwartungen an die Route stelle, die ich vorher gar nicht festgelegt habe.
Navigation auf dem Smartphone: praktisch, aber nicht sorglos
Ein Smartphone bündelt Planung und Orientierung, doch bei einer längeren Ausfahrt wird es dadurch nicht automatisch zur idealen Ausrüstung für jede Situation. Ich würde die Route vor dem Losfahren prüfen und den Blick aufs Display während der Fahrt möglichst kurz halten. An einer unübersichtlichen Kreuzung ist es vernünftiger, sicher anzuhalten, statt im Rollen nach der nächsten Abbiegung zu suchen. Das klingt selbstverständlich, ist aber gerade bei einer geführten Tour leicht zu vergessen, wenn man der Anzeige vertraut.
Auch die Frage, ob Bikemap ohne ständige Aufmerksamkeit am Bildschirm taugt, hängt für mich davon ab, wie gut ich die Strecke vorher kenne und wie häufig ich Entscheidungen treffen muss. Auf bekannten Abschnitten kann ich mich stärker auf den Verkehr konzentrieren; in einem fremden Ort brauche ich eher gelegentliche Orientierung. Wer auf dem Rad grundsätzlich keine Navigation am Smartphone nutzen möchte, fährt mit einer Papierkarte oder einem separaten, passend eingerichteten Radcomputer wahrscheinlich angenehmer. Die App ist eine Hilfe, keine Aufforderung, unterwegs permanent aufs Gerät zu schauen.
Vor dem Download und vor einem Kauf abwägen
Der Einstieg ist kostenlos, sodass ich erst einmal herausfinden kann, ob die Art der Routenplanung zu meinen Fahrten passt. Bei den zusätzlichen Käufen würde ich nicht vom höchsten Preis oder einer vermuteten Funktionsfülle ausgehen, sondern die konkrete Beschreibung des jeweiligen Angebots lesen und mit meinem Bedarf abgleichen. Für gelegentliche Fahrten ist ein Kauf nur dann sinnvoll, wenn er eine wiederkehrende Hürde beseitigt; wer die App selten öffnet, kann sich diese Ausgabe vermutlich sparen.
Für Android sollte ich vor der Installation außerdem die Systemversion des Geräts prüfen: Die App setzt mindestens Android 9 voraus. Das ist besonders relevant bei einem älteren Zweitgerät, das vielleicht noch als Fahrrad-Navi dienen soll. Die Altersfreigabe ab null Jahren bedeutet, dass Bikemap keine hohe Altersgrenze hat; sie sagt aber nichts darüber aus, ob die Navigation für jede Fahrweise oder jede Route geeignet ist. Die Verantwortung für eine passende und sichere Strecke bleibt bei mir.
Wer sich an Nutzermeinungen orientiert, kann die durchschnittliche Bewertung von 4,0 als groben Hinweis lesen, nicht als Garantie für die eigene Region oder den persönlichen Geschmack. Eine App zur Routenplanung muss im konkreten Alltag überzeugen: auf den Wegen, die ich tatsächlich fahre, und mit der Art von Tour, die ich machen möchte. Dass Bikemap schon lange verfügbar ist und viele Menschen erreicht hat, macht sie zu einer etablierten Option; meine Entscheidung würde ich trotzdem an einem eigenen, überschaubaren Testlauf festmachen.
Für wen die Spezialisierung den Unterschied macht
Am meisten profitieren meiner Meinung nach Menschen, die zwischen Pendeln und Freizeitfahrten wechseln und nicht für beides dieselbe Art von Navigation erwarten. Für eine schnelle Fahrt zu einer bekannten Adresse reicht oft die vertraute Karten-App. Wenn ich dagegen eine neue Runde zusammenstellen, mich durch ein unbekanntes Gebiet orientieren und die Fahrt anschließend als Tour nachvollziehen möchte, passt Bikemaps Fokus deutlich besser. Diese Unterscheidung ist wichtiger als die bloße Frage, welche App mehr Funktionen auflistet.
Auch für gelegentliche Radfahrende kann sich die App lohnen, wenn ein bestimmter Ausflug bevorsteht und die Strecke Teil des Plans ist. Wer dagegen am liebsten ohne Vorbereitung losfährt, kurze Wege zurücklegt und unterwegs ohnehin keine Aufzeichnung braucht, wird den zusätzlichen Planungsansatz wahrscheinlich kaum ausnutzen. Ich würde Bikemap daher nicht pauschal jedem empfehlen, der ein Fahrrad besitzt, sondern besonders denjenigen, die öfter bewusst entscheiden, wo und wie sie fahren.
Unterm Strich bleibt mein Urteil: Bikemap ist eine überzeugende, auf Radfahrende zugeschnittene Navigations-App, deren Nutzen vor allem in der Verbindung aus Tourenplanung, Orientierung und Aufzeichnung liegt. Die kostenlose Nutzung macht einen unverbindlichen Einstieg leicht, während die In-App-Käufe vor allem dann eine Überlegung wert sind, wenn sie zu einer tatsächlichen Gewohnheit passen. Bikemap: Fahrrad Navi & GPS würde ich Freundinnen und Freunden empfehlen, die neue Strecken erkunden und ihre Ausfahrten mit etwas mehr Absicht planen möchten; für reine Kurzstrecken oder eine konsequent gerätebasierte Langstreckenroutine gibt es passendere Gewohnheiten und Lösungen.
Vorteile
- Große Community mit zahlreichen Routen und Streckenideen.
- Routen lassen sich nach Länge und Schwierigkeitsgrad auswählen.
- Offline-Karten sind unterwegs auch ohne Mobilfunknetz nützlich.
- Navigation ist auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten.
- Aufgezeichnete Touren helfen
- Fahrten später nachzuvollziehen.
Nachteile
- Einige Karten- und Navigationsfunktionen sind nur im Premium-Abo verfügbar.
- Die Qualität und Aktualität von Community-Routen kann variieren.
- GPS-Navigation kann den Akku bei längeren Touren stark beanspruchen.
- In ländlichen Gebieten sind weniger Routenvorschläge verfügbar.
- Für neue Nutzer kann die Vielzahl an Funktionen zunächst unübersichtlich sein.
Häufig gestellte Fragen zu Bikemap: Fahrrad Navi & GPS
Was ist Bikemap: Fahrrad Navi & GPS?
Bikemap ist eine Navigations- und Routenplanungs-App für Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Sie können Routen suchen, planen und während der Fahrt per GPS verfolgen. Je nach Region und gewählter Route finden Sie außerdem Informationen wie Streckenlänge, Höhenmeter und Wegbeschaffenheit. Die App eignet sich sowohl für alltägliche Fahrten als auch für Ausflüge und Touren; welche Karten- und Navigationsfunktionen verfügbar sind, kann von den Einstellungen und dem jeweiligen Angebot abhängen.
Kann ich mit Bikemap eine Route für mein Fahrrad planen und navigieren?
Ja. In Bikemap können Sie ein Ziel eingeben oder eine Strecke selbst planen und sich anschließend bei der Fahrt navigieren lassen. Bei der Auswahl einer Route helfen Angaben wie Entfernung und Höhenprofil dabei, die Tour besser einzuschätzen. Prüfen Sie die vorgeschlagene Strecke vor dem Losfahren: Karten können veraltete oder unvollständige Informationen enthalten, und die Eignung einzelner Wege hängt unter anderem von Ihrem Fahrrad, den örtlichen Regeln und den aktuellen Bedingungen ab.
Funktioniert Bikemap auch ohne Internetverbindung?
Ob Sie Bikemap offline nutzen können, hängt von den verfügbaren Funktionen und davon ab, ob Sie Karten oder Routen zuvor gespeichert haben. Ohne vorbereitete Offline-Inhalte benötigen Kartenanzeige und Routenabruf möglicherweise eine Datenverbindung. Wenn Sie in Gegenden mit schlechtem Empfang fahren möchten, laden Sie die dafür angebotenen Inhalte vorher über WLAN herunter und testen Sie die Navigation. Verlassen Sie sich auf längeren Touren trotzdem nicht ausschließlich auf das Smartphone als einziges Orientierungsmittel.
Ist Bikemap kostenlos, oder gibt es kostenpflichtige Funktionen?
Bikemap kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, doch einzelne Funktionen oder Inhalte können je nach aktuellem Angebot ein kostenpflichtiges Abonnement oder einen In-App-Kauf erfordern. Welche Leistungen gratis sind, kann sich ändern und außerdem von Plattform, Land und Version abhängen. Lesen Sie deshalb vor dem Abschluss eines Abos die Angaben im App Store oder bei Google Play, insbesondere Preis, Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsbedingungen.
Welche Berechtigungen benötigt Bikemap, und wie wirkt sich das auf den Akku aus?
Für die Standortanzeige und GPS-Navigation benötigt Bikemap Zugriff auf den Standort; für eine zuverlässige Navigation während der Fahrt kann dieser auch bei gesperrtem Bildschirm erforderlich sein. Die genaue Auswahl der Berechtigungen legen Sie in den Einstellungen Ihres Geräts fest. GPS-Nutzung über längere Zeit kann den Akku spürbar beanspruchen, besonders bei aktivem Display und mobiler Datenverbindung. Ein geladener Akku oder eine Powerbank ist daher bei längeren Touren sinnvoll.






















